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Trophy Start - 36 km - 08.03.25

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... mit Cornelia Günes

so ein schöner Tag - für Sam's Wintermantel war es etwas zu warm, aber er ist wie er ist:

- streckt immer noch jedem die Zunge heraus

- passt auf sich auf

- schwebt immer noch mit allen 4 Hufen über dem Boden

- macht alle auf seinem Rücken glücklich

- er ist mit seinen 22 Jahren so gelassen und souverän, es bringt ihn nichts aus der Ruhe

- er ist einfach das beste Pony der Welt (unter Conny sieht man ihm seine 174 cm Widerristhöhe einfach nicht an

... Vielen lieben Dank liebe Cornelia Günes , den Spaß, den ihr auf dem Ritt hattet, zeigt dieses Bild (Danke Gerhard Hinz für's "einfangen")

Hardyna Distanz - 50 km - 

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mit 3 Pferden sind wir angereist und fast mit 4ren heimgereist, aber die Besitzerin wollte ihr Pferd dann doch lieber selbst behalten

Und wir alle sind alle getrennt von einander gestartet, was für die Pferde und vorallem unserem Trossteam eine Herausforderung dargestellt hat!

Wick und Pia startete mit Leni Krimmer und die Mädels holten sich den Sieg mit einer Reitzeit von 2 Std. 25 (19,9 km/h).

Mister Mergis unter Katharina Becker ist mit Heike Valance gestartet und dann irgendwann alleine weiter. Platz 4 für die beiden, Reitzeit 2 Std. 37 Min. 18,3 km/h.

Ich bin Samweis Gamdschie geritten, in Begleitung von Christiane Stehr auf Sharshala (ein gut bewährtes Team, das sich schon lange kennt) und hab mit ihr und Morena Trapani den Mustang Suger Man von Ulla Kimmig eingesammelt.

Der Ritt wird unvergesslich bleiben

Fotos: Gerhard Hinzund Jenny Goessele Photography

Hassellache - 42 km

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​Hasselache in Südhessen, eine liebevolle Veranstaltung, mit max. 30 Teinehmern. Der Ritt ist ein sozusagendes „Must have“ in der Rittliste. Hier war mein erster Distanzritt, Sept. 2001. Damals ein anderer Namen (Herbstlaub-Distanz passt nicht ins Frühjahr) und die Strecke war anders. Ja, das Pferd war auch ein anderes, Sam war da noch gar nicht geboren. Aber dieser Ritt gehört auch zu Sam’s Geburtsstunden, denn hier war er schon als 5jähriger auf seinen ersten Kilometersammlungen - und hier war auch seine AKU als 3,5 jähriger!

Daher bedeutet mir diese Veranstaltung auch sehr viel!

Heuer mit 22 Jahren hat er wieder gezeigt was er kann. Vorallem junge Pferde den Weg zeigen und die pferdischen Damen durch Gefahrenzonen leiten -> Samweis Gamdschie: Dein treuer Begleiteter

Die Strecke ist so toll, dass man sich auch trauen kann barhuf zu reiten (aber das ist keine Empfehlung sondern nur eine persönliche Meinung). Es gibt lange schöne Galoppstrecken und ist an den KP’s bestens mit Wasser ausgestattet.

Danke PSV Pferdesportverein Bürstadt e.V.

für die tolle Veranstaltung

Danke Andreas Brodhagen für die nette Begleitung und das gesellige Zusammensein (mit Petra Brodhagen)

Danke Jenny Goessele Photography für die tollen Fotos!

Es war ein rundum schönes Wochenende

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Grastäler Passage  26.04.25

Grastäler Passage 2025 war dieses Jahr nicht so gut. Nicht nur für mich, sondern für uns als gesamtest Team.

Angereist sind wir wie immer Freitags und wir waren auch zeitig am Veranstaltungsort. Alles aufgebaut, gerichtet und uns hingesetzt.
Es hat nicht lange gedauert, da hat Wick angefangen zu koliken. Er wollte sich hinlegen, tat es aber nicht. Dauernd ist er auf die Kapalgelenke und wieder hoch. 

Pia hat ihn genommen und ist spazieren gelaufen, während ich versucht habe, einen Tierarzt zu erreichen. Alle mir zur Verfügung gestellten Telefonnummern habe ich angerufen, aber es hat am Ende der Leitung niemanden interessiert, sofern man Freitags gegen 13 Uhr überhaupt jemanden ans Telefon bekommen hat. 
Um 15 Uhr waren wir dann in der nahe gelegenen Klinik, aber selbst dort: Kein Mensch anzutreffen. Telefonisch wie körperlich. Trauriges Deutschland .

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Den Wick hatten wir schon ausgeladen und ein Glück: es ging ihm deutlich besser. Er hat der Klinik auch gleich vor die Haustür geäppelt. 
So haben wir dort noch etwas Zeit verbracht und sind dann wieder zurück zum Camp gefahren.

Dort sind dann auch schon einige andere Teilnehmer angereist und der Veranstaltungstierarzt hat auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ihm haben wir dann von  den Koliksymptomen erzählt, aber bei seiner Untersuchung war alles in Ordnung und Wick hat sich auch wieder ganz normal verhalten. 

Am nächsten Morgen ging es dann an den Start und wir waren nicht lange auf der Strecke, bis ich schlapp gemacht habe. In der ersten Pause habe ich zurück gezogen, mir tat einfach alles weh.

 

Pia ist dann die restliche Strecke alleine weiter geritten, bzw. hat sich der Freddy (mit No Muli) und Mara (auf Bianca) angeschlossen. 

Der Ritt ging Samstag über 85 km und Sonntags über 52 km.

Insgesamt habe die beiden den 3. Platz belegt in einer Reitzeit von 11 Std. 32 Min. (11,9 km/h)

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Am gleichen Wochenende ist Ronja D. mit Sam auf dem Forellenhof-Ritt die 38-km-Runde gestartet. Begleitet wurde sie von der Eva. Auch dort lief nicht alles rund. Normalerweise sollte noch Sab (Ronja's Mutter) dabei sein, aber eine Stute von Eva lief bei der Voruntersuchung nicht ganz rund, so dass nur Eva mit Ronja auf die Strecke gegangen ist. 

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Für Sam und Ronja lief alles glatt und die beiden sind mit Bravour über die Strecke geritten.

Reitzeit: 2 Std 59 Min. / 12,7 km/h

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2025 Hasselache Distanz - 42 km

Hasselache in Südhessen, eine liebevolle Veranstaltung, mit max. 30 Teinehmern. Der Ritt ist ein sozusagendes „Must have“ in der Rittliste. Hier war mein erster Distanzritt, Sept. 2001. Damals ein anderer Namen (Herbstlaub-Distanz passt nicht ins Frühjahr) und die Strecke war anders. Ja, das Pferd war auch ein anderes, Sam war da noch gar nicht geboren. Aber dieser Ritt gehört auch zu Sam’s Geburtsstunden, denn hier war er schon als 5jähriger auf seinen ersten Kilometersammlungen - und hier war auch seine AKU als 3,5 jähriger!
Daher bedeutet mir diese Veranstaltung auch sehr viel!
Heuer mit 22 Jahren hat er wieder gezeigt was er kann. Vorallem junge Pferde den Weg zeigen und die pferdischen Damen durch Gefahrenzonen leiten -> Samweis Gamdschie: Dein treuer Begleiteter

Die Strecke ist so toll, dass man sich auch trauen kann barhuf zu reiten (aber das ist keine Empfehlung sondern nur eine persönliche Meinung). Es gibt lange schöne Galoppstrecken und ist an den KP’s bestens mit Wasser ausgestattet.

Danke PSV Pferdesportverein Bürstadt e.V.
für die tolle Veranstaltung
Danke Andreas Brodhagen für die nette Begleitung und das gesellige Zusammensein (mit Petra Brodhagen)
Danke Jenny Goessele Photography für die tollen Fotos!

Es war ein rundum schönes Wochenende

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Turm zu Turm 2025


Start und Ziel war das Schlösschen Wasem, versteckt inmitten sanfter Hügel am Waldrand.

Am frühen Morgen sattelten 30 Reiterinnen und Reiter ihre Pferde und ritten los über den Lützelsoon (ein Teil des Mittelgebirges im Hunsrück) steil bergab zum Hahnenbachtal. Der April war trocken, so warteten drei mäßig gefüllte Furten durch den Hahnenbach auf die Pferde. Über Traumpfade im Rhein-Hunsrück-Kreis ging es weiter Richtung DILL, wo die erste Pause unterhalb der Burgruine auf die Teilnehmer wartete. Die Burg Dill entstand im 11. Jahrhundert und wurde im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1697 von einer französischen Armee zerstört. Ihre Instandsetzung erfolgte erst rund 300 Jahre später.

Auf dem Parkplatz unterhalb wurden die Pferde tierärztlich untersucht und Pferd samt Reiter hatten 40 Min. Zeit, um sich zu stärken.

Weiter ging es Richtung Wendepunkt, entlang an satt gelb leuchtenden Rapsfeldern (die fast blendeten), an Waldrändern entlang, immer in der Nähe der Hunsrückhöhenstraße, die wir 2x überquerten.

Der Wendepunkt bei Hundheim war die mystisch moosbewachsene Ruine Baldenau, eine Wasserburg. Von einem Wassergraben umgeben, bildet sie eine herrliche Kulisse.
Die Burg entstand um das Jahr 1315 und auch sie wurde im Jahr 1689 im pfälzischen Erbfolgekrieg dauerhaft zerstört.

Hier war nicht nur Wendepunkt, sondern auch das Ziel für die 12 Reiter, die den KDR von 46 km genannt haben. Bis hier her, hatte man 1325 hm überwunden.

Auch hier fand eine Tierarztuntersuchung statt mit einer 40minütige Erholungspause und für alle, die nicht 46 km genannt hatten ging es zurück nach Dill, wo die 67-km-Reiter ihr Ziel hatten.

Für die verbliebenen 10 Reiter vom LDR-Ritt über 92 km gab es in Dill wieder eine Tierarztuntersuchung mit 40 Minuten Pause, bevor zurück ins Schlösschen Wasem geritten wurde. Belohnt wurden die Reiter nach dem steilen Aufstieg auf den Lützelsoon, der bei 599,1 m ü. NHN seinen höchsten Punkt hat und man eine herrliche Aussicht über das Mittelgebirge hat.


Ein Tag voller Natur, Geschichte und unvergesslichen Eindrücken machten den Tag zu einem einmaligen Erlebnis.

Alle Pferde kamen fit im jeweiligen Ziel an – es gab keine Ausfälle!

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Hunsrückstaffette 2025

Am Start der Hunsrückstaffette (wir haben nur einzelne Tage des 4-Tages-Rittes genannt bzw. nur den ersten) waren Sam mit mir als Reiterin und Mister Megis mit Pia. Gestartet sind wir in Gusenburg, am Mittwoch war Anreisetag und ich hab mich dort mit Andreas und Petra Brodhagen verabredet. Schön essen waren wir am Abend – ein einer sehr gut besuchten Gaststätte mit viel Aussenbereich direkt in der Nähe der Veranstaltung. Schä war’s!
Wegen der Schule ist Pia erst am frühen Morgen des nächsten Tages angereist und um 8 sind wir dann auf die Strecke. Eigentlich war alles toll. Der Hunsrück ist wunderschön, immer wieder ein Glück hier reiten zu dürfen/können. Aber leider ist in der ersten Pause der Sam nicht so schön gelaufen. Ich habe ihn barhuf laufen lassen, das war ein Fehler. Daher ist dann Pia mit Mergis zusammen mit Andreas auf Shannon. Ich bin dann mit Sam schon mal zum Ziel in Schnellbach gefahren und habe alles vorbereitet. Und dann kam die Siegerehrung und meine Idee, morgen (Freitag) dann doch noch mal mit Mergis auf die Strecke zu gehen. Also habe ich kurz mit dem Veranstalter gesprochen und Stephan Sch. gefragt, ob er den Sam bis ich weg bin in Beobachtung hält. Ja – das war toll und hat alles ohne Probleme geklappt. Ich hatte mit Mergis einen wunderschönen Ritt! Ich war so begeistert, dass ich kurz nach dem Filmen mit dem Handy dieses mein Garmin in/an einer Furt verloren habe. Das hat dann die Molle aus dem Wasser gefischt und wir sind dann den Rest des Weges zusammen geritten. Kurz nach Molles und meiner einer Zusammenkunft, kam dann Werner dazu und hat sich uns angeschlossen. Wir hatten wirklich sehr schöne Kilometer zusammen. Wir Reiter kannten uns, die Pferde waren sich aber noch nie begegnet. Und es hat funktioniert, als ob sie ein altes Team wären. Alle 3 sind abwechselnd vorne, hinten oder in der Mitte gelaufen, wir Reiter haben da wenig dazu beigetragen. Wir Menschen hatten schöne Gespräche und die Pferde hatten Spaß. Insgesamt ist Mister Mergis auf diesem Event 130 km gelaufen.

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